Model 3, Model Y oder Model S Plaid? Ganz gleich, welcher Tesla in Ihrer Garage steht: Ein Anruf, eine E-Mail oder eine Nachricht an Allianz Kundler genügt. Schon nimmt Ihre Teslaversicherung Fahrt auf.
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Anschnallen war gestern. Jetzt sollen Sportwagen abheben! Elon Musk will mit dem Flying Tesla Roadster die Grenzen der Mobilität sprengen. Doch beginnt damit tatsächlich eine neue Ära der fliegenden Autos?
Von 0 auf knapp 100 km/h in weniger als einer Sekunde. Kopfüber fahren. Abheben. Durch die Luft wirbeln. Und wieder auf vier Rädern landen. Was nach einem völlig überdrehten Hollywoodfilm klingt, hat Tesla am 15. Oktober 2026 auf dem SpaceX Testgelände im texanischen McGregor vorgeführt. Im Rampenlicht: der Flying Tesla Roadster. Ein elektrischer Supersportwagen, der nicht nur auf der Straße für Aufsehen sorgt, sondern auch in der Luft. Fliegende Autos? Tesla macht Ernst! Das Geheimnis hinter der spektakulären Performance steckt in der Raumfahrttechnik. Schubdüsen aus dem Hause SpaceX verleihen dem Tesla Roadster Fähigkeiten, von denen Ferrari, Lamborghini und Bugatti bislang nur träumen können. Während die Konkurrenz um PS, Höchstgeschwindigkeit und die nächste Zehntelsekunde kämpft, hebt Tesla einfach ab. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Turns out the future does have flying cars
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— Elon Musk (@elonmusk)
October 16, 2026
Ein Supersportwagen mit Raketenpower, der die Schwerkraft zum Gegner erklärt. Verrückt? Absolut. Beeindruckend? Und wie! Doch ist der Flying Tesla Roadster tatsächlich der Startschuss für eine neue Generation fliegender Autos oder vorerst eine spektakuläre Technikshow? Wie funktioniert der Antrieb? Was kann der Roadster wirklich? Und dann wäre da noch eine Frage, die selbst bei diesem PS Spektakel nicht untergehen sollte: Wie versichert man eigentlich einen Sportwagen, der plötzlich den Asphalt verlässt? Wir nehmen den Tesla Roadster unter die Lupe und zeigen, wo die Faszination aufhört und die Herausforderungen für die Sportwagenversicherung beginnen.
Ferrari kämpft um Zehntelsekunden. Porsche perfektioniert jede Kurve. Lamborghini lässt die Motoren brüllen. Und Tesla? Hebt einfach ab! Was der neue Flying Tesla Roadster auf die Bühne bringt, ist selbst für die verrückte Welt der Supersportwagen eine ziemlich heftige Nummer. Von 0 auf knapp 100 km/h in weniger als einer Sekunde, kopfüber über die Fahrbahn und anschließend durch die Luft. Kein gewöhnlicher Beschleunigungstest, keine klassische Probefahrt. Hier wird ein Sportwagen zum Stuntstar. Und plötzlich wirkt selbst ein Bugatti ziemlich bodenständig.
Der Traum vom fliegenden Auto ist älter als so mancher Automobilhersteller. Bereits 1917 versuchte der Curtiss Autoplane, das Auto in die Luft zu bringen. Später folgten der Terrafugia Transition mit ausklappbaren Flügeln, der PAL V Liberty mit Rotor und das futuristische Konzept von Alef Aeronautics. Die einen klappen Flügel aus, die anderen lassen Rotoren kreisen. Tesla? Setzt auf einen Supersportwagen, der ohne klassische Flugzeugflügel für spektakuläre Sekunden den Asphalt verlässt. Statt gemütlich durch die Wolken zu cruisen, liefert der Roadster eine Performance, bei der man sich unweigerlich fragt: Haben die Ingenieure bei Tesla eigentlich noch alle vier Räder auf dem Boden?
Ein Auto, das abhebt und im nächsten Moment kopfüber an der Fahrbahn klebt? Willkommen in der wohl ungewöhnlichsten Technikabteilung der Sportwagenwelt. Gemeinsam mit SpaceX setzt Tesla auf ein Konzept, das eher nach Raketenlabor als nach Automobilbau klingt. Kaltgasdüsen erzeugen mit hochkomprimiertem Gas zusätzlichen Schub, während ein spezielles Saugsystem den Roadster mit enormer Kraft an den Untergrund presst. Das Ergebnis ist eine Mischung aus brachialer Beschleunigung, extremer Bodenhaftung und kurzen Flugmanövern. Doch bevor Sie den nächsten Stau einfach überfliegen: Der Flying Tesla Roadster ist bislang ein Prototyp, kein alltagstaugliches Flugauto. Die Serienproduktion ist frühestens für 2028 vorgesehen. Ob die spektakulären Funktionen tatsächlich im Serienmodell landen, bleibt offen. Bis dahin ist eines sicher: Langweilig wird es mit diesem Tesla garantiert nicht. Vier technische Komponenten stehen hinter dem Konzept:
Was steckt hinter diesen Technologien und wie bringen sie einen Supersportwagen an seine Grenzen?
Schnall dich an. Jetzt wird’s technisch.
Eine schwarze Carbonkugel, größer als ein Gymnastikball und vollgepackt mit Raumfahrttechnologie. Was aussieht wie ein geheimnisvolles Requisit aus Iron Man, ist das Herzstück des neuen Tesla Roadster. Bei der Weltpremiere bekamen die Besucher auch die Technik hinter dem spektakulären Antrieb zu Gesicht. Direkt hinter den beiden Vordersitzen sitzt ein riesiger kugelförmiger COPV Druckbehälter (Composite Overwrapped Pressure Vessel, ein besonders stabiler, mit Verbundmaterial umwickelter Hochdrucktank). Ähnliche Behälter kommen auch in den Falcon 9 Raketen von SpaceX zum Einsatz. Seine Aufgabe? Hochkomprimiertes Gas speichern und es bei Bedarf mit gewaltigem Druck durch die Schubdüsen jagen.
Im Inneren herrschen bis zu 690 bar Druck. Zum Vergleich: Ein gewöhnlicher Autoreifen benötigt etwa 2,5 bar. Der Tesla Druckbehälter hält also einen Druck aus, der rund 275 mal höher liegt. Möglich macht das eine besonders widerstandsfähige Carbonfaser Ummantelung (eine Verstärkung aus extrem leichten und zugfesten Kohlenstofffasern). Das macht ihn widerstandsfähig, ohne unnötig viel Gewicht auf die Waage zu bringen. Schließlich soll der Roadster Rekorde brechen und keine zusätzlichen Kilos spazieren fahren. Über spezielle Leitungen gelangt das Gas zu den Kaltgasdüsen. Sobald sich die Ventile öffnen, schießt es mit enormer Geschwindigkeit nach außen und erzeugt zusätzlichen Schub. Ganz ohne brennenden Raketentreibstoff.
Das Ergebnis? Raketenpower auf vier Rädern.
Jetzt wird es spektakulär. Während gewöhnliche Sportwagen ihre Leistung über die Reifen auf die Straße bringen, bekommt der Tesla Roadster zusätzliche Unterstützung aus der Raumfahrt. Vier Kaltgasdüsen am Heck schießen das komprimierte Gas mit Überschallgeschwindigkeit nach hinten. Der entstehende Rückstoß drückt das Fahrzeug nach vorne. Zusammen mit den Elektromotoren soll der Roadster damit in gerade einmal 0,8 Sekunden von 0 auf rund 97 km/h beschleunigen. Ein Wimpernschlag dauert ungefähr 0,1 bis 0,4 Sekunden. Viel Zeit zum Staunen bleibt da nicht.
Für die spektakulären Flugmanöver geht Tesla noch einen Schritt weiter. Die erweiterte Rocket Testversion nutzt insgesamt zehn Kaltgasdüsen. Vier zusätzliche Düsen hinter den Rädern zeigen nach unten und erzeugen vertikalen Schub (eine nach oben gerichtete Kraft, die das Fahrzeug vom Boden hebt). Zwei weitere Düsen an der Fahrzeugfront steuern die seitliche Drehbewegung. Für Techniknerds ist das sicher der heilige Gral der Ingenieurskunst.
Damit kann der Roadster kurzzeitig schweben, sich in der Luft drehen und sogar Überschläge vollführen. Was bei Ferrari und Lamborghini nach einem ziemlich teuren Unfall aussehen würde, gehört bei Tesla plötzlich zur Show.
So viel Schub ist beeindruckend. Doch was bringt die gewaltigste Beschleunigung, wenn die Reifen den Kontakt zur Straße verlieren? Hier kommt das sogenannte Multi-Mode Suction System ins Spiel (ein spezielles System, das mithilfe leistungsstarker Ventilatoren Unterdruck unter dem Fahrzeug erzeugt). Vereinfacht gesagt saugt sich der Roadster regelrecht an den Asphalt. Spezielle Schürzen (Abdichtungen am Unterboden) verhindern, dass seitlich zu viel Luft nachströmt. So entsteht ein gewaltiger Anpressdruck (die Kraft, mit der das Fahrzeug auf die Fahrbahn gedrückt wird).
Und das sogar im Stillstand!
Heißt? Mehr Grip, weniger durchdrehende Reifen und Beschleunigungswerte, bei denen selbst Formel-1-Fahrer große Augen machen dürften. Doch Tesla wäre nicht Tesla, wenn das schon alles wäre. Bei der spektakulären Weltpremiere demonstrierte der Roadster seine Bodenhaftung sogar kopfüber an einer Rampe. Newton hätte vermutlich zweimal hingeschaut. Wie genau die Ventilatoren und Abdichtungen unter dem Fahrzeug angeordnet sind, bleibt allerdings Teslas Geheimnis. Die detaillierte Konstruktion des Saugsystems wurde bislang nicht öffentlich gezeigt.
Ein Auto mit Raketenantrieb auf vier Rädern klingt nach kontrolliertem Wahnsinn. Das entscheidende Wort lautet allerdings kontrolliert. Damit der Roadster bei seinen Flugmanövern nicht unkontrolliert durch die Luft taumelt, muss jede einzelne Gasdüse präzise gesteuert werden. Dafür kommen Hochleistungsventile und sogenannte Aktuatoren (elektrisch angetriebene Bauteile, die mechanische Bewegungen ausführen) zum Einsatz. Sie regulieren den Gasstrom und damit die Stärke und Richtung des Schubs.
Wie spektakulär dieses Zusammenspiel aussehen kann, zeigt das Flugmanöver auf unserem Bild. Der Roadster befindet sich mitten in einer Drehbewegung, während die Anzeige rechts unten eine Flughöhe von 20,2 Fuß (rund 6,2 Meter) ausweist. Die Angabe „Altitude“ bezeichnet die Höhe, die laut eingeblendeter Anzeige während des Manövers erreicht wurde. Damit der Sportwagen bei solchen Kunststücken nicht zum unkontrollierten Geschoss wird, müssen die Schubdüsen innerhalb von Sekundenbruchteilen aufeinander abgestimmt werden.
Hier zählt buchstäblich jeder Millimeter und jede Millisekunde.
Besonders kurios: Die Stellmotoren sollen aus der Entwicklung des Tesla Optimus stammen, jenem humanoiden Roboter, mit dem Elon Musk auch die Robotik revolutionieren möchte. Die Leitungen bestehen unter anderem aus Titan und Inconel (einer besonders widerstandsfähigen Nickellegierung). Materialien, die extremen Belastungen standhalten und gleichzeitig möglichst wenig Gewicht mitbringen.
Die Technik dahinter ist also alles andere als Spielerei. Doch ob sie eines Tages auch außerhalb eines abgesperrten Testgeländes zum Einsatz kommen darf, steht auf einem völlig anderen Blatt. Eines ist jedenfalls sicher: Tesla hat dem klassischen Sportwagen nicht einfach mehr Leistung verpasst. Elon Musk hat ihm eine völlig neue Dimension eröffnet.
Apropos Leistung: Wer einen Sportwagen fährt, der die Grenzen der Physik herausfordert, sollte beim Versicherungsschutz keine Kompromisse eingehen. Ob Tesla Roadster oder anderer Supersportwagen: Mit einer leistungsstarken Sportwagenversicherung von Allianz Kundler bleibt dein Traumwagen auch finanziell auf Kurs. Denn außergewöhnliche Technik verdient außergewöhnlichen Schutz.
3 Hightech-Materialien machen den Tesla Roadster besonders leicht und widerstandsfähig. Magnesium, Titan und Karbonfaser reduzieren das Fahrzeuggewicht und sorgen für maximale Agilität.
Quelle: Tesla
Genug Raketenwissenschaft! Wir nehmen kurz den Fuß vom Gas und drehen die Zeit zurück. Denn die Geschichte von Teslas Sportwagen begann lange vor Schubdüsen, Flugmanövern und Elon Musks Kampf gegen die Schwerkraft. Tesla war schon schnell, als andere Hersteller noch darüber diskutierten, ob Elektroautos überhaupt Spaß machen können. Während Porsche und Ferrari jahrzehntelang an ihren Verbrennungsmotoren feilten, bewies ein kalifornisches Start-up, dass Fahrspaß auch ohne Benzin und Auspuff funktioniert. Und zwar mit ordentlich Druck auf dem Gaspedal.
Was 2008 mit einem kleinen Elektroflitzer begann, hat sich inzwischen zu einer ziemlich verrückten Erfolgsgeschichte entwickelt. Dabei ist Tesla eigentlich kein klassischer Sportwagenhersteller. Neben Limousinen und SUVs gibt es bislang nur eine echte Sportwagenbaureihe. Die hat es allerdings in sich.
Die Tesla Sportwagen im Überblick:
Und welcher Tesla hat das Zeug zur automobilen Legende? Höchste Zeit für einen Blick in die Garage von Elon Musk.
Bevor Tesla die Autowelt mit riesigen Displays, Autopilot und futuristischen Designs aufmischte, gab es einen kleinen Zweisitzer mit einem ziemlich großen Ziel. Der erste Tesla Roadster sollte beweisen, dass Elektroautos keine rollenden Verzichtserklärungen sein müssen. Mission erfüllt.
Für den ersten Roadster holte sich Tesla Unterstützung aus Großbritannien. Der Lotus Elise lieferte die Basis, Tesla warf den Benzinmotor raus und setzte auf Elektroantrieb. Das Ergebnis? Ein kleiner Flitzer, der bereits 2008 in rund vier Sekunden auf Tempo 100 sprintete. Für ein Elektroauto dieser Zeit war das eine Kampfansage. Rund 2.450 Roadster rollten bis 2012 vom Band. Viel mehr wurden es nicht. Wer heute einen davon in der Garage stehen hat, fährt also ein ziemlich seltenes Stück Automobilgeschichte. Und das könnte inzwischen mehr wert sein als damals beim Kauf. Gerade bei solchen Raritäten lohnt es sich deshalb, den aktuellen Marktwert im Blick zu behalten und den Versicherungsschutz entsprechend anzupassen.
Wem der ursprüngliche Roadster noch nicht schnell genug war, für den legte Tesla 2009 nach. Der Roadster Sport bekam einen optimierten Antrieb und eine sportlichere Fahrwerksabstimmung. Das Ergebnis? Der Roadster Sport lag noch direkter auf der Straße und sprintete in gerade einmal 3,7 Sekunden von 0 auf 60 mph (rund 97 km/h). Für einen Elektroflitzer im Jahr 2009 ziemlich beeindruckend.
Klingt nur nach einer kleinen Verbesserung? Für Sportwagenfans sind ein paar Zehntelsekunden ungefähr so bedeutend wie ein zusätzliches Tor im Champions-League-Finale. Der Roadster Sport war keine neue Generation, sondern die besonders leistungsorientierte Variante des ersten Tesla-Sportwagens. Heute gehört auch er zu den seltenen frühen Elektro-Sportwagen, bei denen Fahrzeugzustand, Ersatzteilversorgung und Wertermittlung besondere Aufmerksamkeit verdienen.
2017 zog Elon Musk erneut den Vorhang auf. Und darunter stand ein Roadster, der mit seinem Vorgänger ungefähr so viel gemeinsam hatte wie ein Kampfjet mit einer Cessna. Flacher, aggressiver, leistungsstärker. Hinzukamen vier Sitze, brachiale Beschleunigung und eine Reichweite von rund 1.000 Kilometern. Von 0 auf knapp 100 km/h sollte es in gerade einmal 1,9 Sekunden gehen. Ja, Tesla hatte 2017 also ziemlich große Töne gespuckt.
Die Ankündigung sorgte für Begeisterung. Nur mit der Serienproduktion wurde es nichts. Der ursprünglich für 2020 geplante Marktstart verschob sich immer wieder. Doch fast neun Jahre später sollte sich zeigen, dass Musk noch längst nicht alle Karten auf den Tisch gelegt hatte.
Performance mit aktiver Aerodynamik für die Straße, Thrust mit Kaltgastriebwerken für den Sprint auf 100 km/h in unter einer Sekunde und Rocket mit zusätzlichem Schub für spektakuläre Flugmanöver.
2026 meldete sich der Roadster zurück. Und diesmal waren selbst die ursprünglichen Leistungsversprechen offenbar nicht spektakulär genug. Bei der Vorstellung am 15. Oktober präsentierte Tesla einen grundlegend überarbeiteten Prototyp mit SpaceX-Technologie. Aus dem angekündigten Elektro Supersportwagen wurde ein Fahrzeug, das nicht nur beschleunigen, sondern mithilfe spezieller Schubdüsen auch kurze Flugmanöver ausführen soll.
Dabei unterscheidet Tesla mehrere geplante Ausführungen:
Die Rocket-Version ist dabei das absolute Extremprogramm. Allerdings dürfte der Weg auf öffentliche Straßen mindestens so kompliziert werden wie die Technik selbst.
Die Entwicklung läuft noch, und der Produktionsbeginn ist für 2028 angekündigt. Ob alle drei Varianten tatsächlich wie geplant auf den Markt kommen, bleibt abzuwarten. Eines dürfte allerdings niemand bestreiten: Mit gewöhnlichem Fahrzeugtuning hat das alles nicht mehr viel zu tun.
Vier Türen, fünf Sitzplätze und Platz für den Wocheneinkauf. Klingt nicht gerade nach Supersportwagen? Dann hast du das Tesla Model S Plaid noch nicht kennengelernt. Die vollelektrische Hochleistungslimousine bringt mehr als 1.000 PS auf die Straße und beschleunigt laut Tesla in rund 2,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Damit kann sie bei der Beschleunigung selbst deutlich teureren Sportwagen gefährlich werden.
Quelle: Tesla Weltpremiere vom 15.10.2026 in Texas
Ein klassischer Sportwagen ist das Model S Plaid trotzdem nicht. Dafür bietet es etwas, das im Segment der Supersportwagen ziemlich selten ist: extreme Leistung mit echtem Alltagsnutzen.
Für die Tesla Versicherung ist gerade diese Kombination interessant. Denn ein Fahrzeug, das täglich zur Arbeit fährt und gleichzeitig Leistungswerte eines Supersportwagens erreicht, stellt andere Anforderungen an den Versicherungsschutz als ein seltener Roadster, der hauptsächlich an sonnigen Wochenenden die Garage verlässt.
Von knapp vier Sekunden auf unter eine. Was bei anderen Herstellern Jahrzehnte an Entwicklungsarbeit bedeutet, hat Tesla in eine einzige Sportwagenfamilie gepackt. Vom ersten Roadster bis zur fliegenden Rakete auf vier Rädern zeigt sich vor allem eines: Elon Musk kennt beim Beschleunigen offenbar nur eine Richtung. Vorwärts.
Und zwar verdammt schnell.
| Tesla Modell | 0–60 mph | Status |
|---|---|---|
| Roadster 2008 | 3,9 s | Serie |
| Roadster Sport | 3,7 s | Serie |
| Roadster 2017 | 1,9 s | Konzept |
| Flying Roadster 2026 | 0,81 s | Prototyp |
| Model S Plaid | ca. 2,0 s | Serie |
0–60 mph entsprechen 0–96,6 km/h. Werte laut Hersteller, teilweise angekündigt. Messbedingungen können abweichen, insbesondere beim Rollout (Messung nach den ersten Zentimetern Fahrt).
Über 1.000 PS, Beschleunigungswerte jenseits aller Vernunft und Technik, die selbst Raketeningenieuren ein Grinsen ins Gesicht zaubert. Doch so viel Hightech hat auch seine Schattenseiten. Ein beschädigter Hochvoltakku, ein Unfall mit dem Model S Plaid oder eine Reparatur, bei der selbst erfahrene Mechaniker ins Schwitzen kommen. Spätestens wenn die Werkstattrechnung eintrudelt, ist der Höhenflug vorbei. Denn unter der glänzenden Karosserie eines Tesla steckt Technik, die nicht nur faszinierend, sondern im Schadensfall auch richtig teuer werden kann. Hochvoltbatterien, empfindliche Sensoren, komplexe Elektronik und spezielle Reparaturverfahren stellen besondere Anforderungen an den Versicherungsschutz. Wer hier nur auf den günstigsten Beitrag schielt, könnte am Ende ziemlich unsanft landen.
Genau deshalb lohnt sich eine Tesla Versicherung, die mehr kann als nur Blechschäden bezahlen.
Welche Leistungen Allianz Kundler bietet, warum gerade der Akku besonderen Schutz verdient und worauf Sie beim Tesla achten sollten, schauen wir uns jetzt genauer an.
Ein Tesla ist ein rollender Supercomputer mit ordentlich Pferdestärken. Vollgepackt mit intelligenter Elektronik, sensiblen Sensoren und einem Hochvoltakku, der zu den teuersten Bauteilen des Fahrzeugs gehört. Faszinierende Technik, bis etwas kaputtgeht. Denn ein beschädigter Akku, ein Unfall mit dem Model S Plaid oder eine Reparatur am seltenen Roadster kann die Werkstattrechnung schnell in schwindelerregende Höhen treiben. Wer seinen Tesla versichern möchte, sollte deshalb nicht nur auf den Preis schauen. Eine gewöhnliche Kfz-Versicherung deckt zwar viele typische Risiken ab, doch gerade bei leistungsstarken Elektroautos lohnt sich ein genauer Blick ins Kleingedruckte. Wie sieht es mit dem Akkuschutz aus? Wer übernimmt Schäden an der Ladetechnik? Und was passiert, wenn Ihr Tesla nach einem Unfall nur noch auf dem Abschleppwagen Fahrt aufnimmt?
Sieben gute Gründe, warum ein Tesla mehr verdient als irgendeine Versicherung von der Stange:
Ohne Akku läuft bei Tesla gar nichts. Besonders spannend ist das 4680 Structural Battery Pack. Hier sind Tausende zylindrische Batteriezellen direkt in die tragende Fahrzeugstruktur integriert. Das spart Bauteile und Gewicht, macht die Konstruktion aber auch besonders komplex. Und wenn dieses Herzstück Schaden nimmt, kann es richtig teuer werden. Diagnose, Reparatur, sicherer Transport und Entsorgung können erhebliche Kosten verursachen.
Doch nicht jeder Akkuschaden ist automatisch versichert. Was passiert bei einem Bedienfehler während des Ladens oder einem Kurzschluss? Die Allianz Generalvertretung David Patrick Kundler bietet mit den Vollkaskotarifen Komfort und Premium eine Allgefahrendeckung für den Hochvoltakku, die über klassische Kaskorisiken hinausgeht. Ausgenommen sind unter anderem Verschleiß und bestimmte Materialfehler. Auch Kosten für Akkudiagnostik, Transport und Entsorgung können bei versicherten Schäden übernommen werden. Denn beim Herzen Ihres Sportwagens sollte der Versicherungsschutz nicht ausgerechnet einen Kurzschluss haben.
Ein kleiner Rempler, ein kaputter Sensor und plötzlich wird aus einem harmlosen Parkmanöver ein ziemlich kostspieliger Werkstattbesuch. Moderne Tesla Modelle stecken voller Kameras, Steuergeräte und empfindlicher Elektronik. Selbst Schäden, die von außen nach wenig aussehen, können aufwendige Prüfungen und Reparaturen nach sich ziehen. Gerade beim Model S Plaid oder einem seltenen Roadster können Ersatzteile und spezialisierte Reparaturarbeiten ins Geld gehen. Gut, wenn Ihre Vollkaskoversicherung bei versicherten selbst verschuldeten Unfällen und Vandalismus einspringt. Denn eines sollte bei Ihrem Tesla garantiert nicht für Herzrasen sorgen:
Die nächste Werkstattrechnung!
Ein Tesla ist kein Auto, an dem man mal eben mit einem Schraubenschlüssel und einer Portion Optimismus herumbastelt. Besonders Arbeiten am Hochvoltsystem gehören in die Hände entsprechend qualifizierter Fachkräfte. Schließlich steckt in der Technik nicht nur jede Menge Leistung, sondern auch gefährlich hohe elektrische Spannung. Deshalb lohnt sich bei der Tesla Versicherung ein genauer Blick auf die Werkstattwahl. Je nach Tarif können Sie eine geeignete Fachwerkstatt selbst auswählen oder die Werkstattservices des Versicherers nutzen.
Daraus kommt es bei einer fachgerechten Tesla Reparatur an:
Gerade bei seltenen Roadster Modellen können diese Details entscheidend für den Werterhalt sein. Denn wer einen Tesla fährt, möchte schließlich keine Experimente auf der Hebebühne erleben.
Ein Tesla Roadster, der nur bei Sonnenschein die Garage verlässt, lebt ein anderes Leben als ein Model S Plaid, das täglich durch den Berufsverkehr rollt. Warum also beide über denselben Kamm scheren? Jährliche Fahrleistung, Fahrerkreis, Stellplatz und Nutzung beeinflussen den Versicherungsbeitrag. Wer seinen Tesla überwiegend am Wochenende bewegt, braucht möglicherweise eine andere Lösung als jemand, der jeden Tag damit unterwegs ist.
Bei der führenden Allianz Generalvertretung Kundler schauen wir deshalb genau hin, wie Sie Ihren Sportwagen nutzen. Schließlich sollte sich Ihre Versicherung Ihrem Fahrverhalten anpassen und nicht umgekehrt.
Bei einem Verbrenner endet das Tankstellenabenteuer spätestens, wenn der Zapfhahn wieder hängt. Bei Tesla gehört das Laden zum Alltag. Ladekabel, mobile Ladestationen und die heimische Wallbox sind deshalb wichtige Bestandteile des Gesamtkonzepts. Doch was passiert, wenn jemand das Ladekabel stiehlt, ein Marder daran knabbert oder die Wallbox beschädigt wird?
Diese Risiken können je nach Tarif abgesichert sein:
Die Tesla Versicherung von Allianz Kundler bietet dafür verschiedene Schutzmöglichkeiten, die auf die Besonderheiten von Elektrofahrzeugen abgestimmt sind. Welche Leistungen tatsächlich greifen, hängt vom gewählten Tarif und den vereinbarten Bedingungen ab. Denn Hightech braucht eben mehr als einen guten Passwortschutz.
Ein Totalschaden ist bitter. Noch bitterer wird es, wenn die Versicherung deutlich weniger zahlt, als Sie ursprünglich für Ihren Tesla ausgegeben haben. Besonders bei jungen Fahrzeugen kann der Wertverlust eine unangenehme Überraschung bereithalten. Mit einer Neu- oder Kaufpreisentschädigung lässt sich diese finanzielle Lücke unter bestimmten Voraussetzungen abfedern. Je nach Tarif kann der ursprüngliche Neu- oder Kaufpreis für einen festgelegten Zeitraum maßgeblich sein. Das zählt beim Werterhalt Ihres Tesla:
Gerade bei seltenen Roadster Modellen lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf den aktuellen Fahrzeugwert. Schließlich kann aus einem betagten Elektroflitzer ein begehrtes Sammlerstück werden. Wichtig ist ein Versicherungskonzept, das nicht nur den Fahrzeugtyp kennt, sondern auch seinen tatsächlichen Wert berücksichtigt.
1.020 PS unter der Haube sind beeindruckend. Noch wichtiger ist allerdings jemand, der im Schadenfall nicht erst im Fahrzeugkatalog nachschlagen muss, warum Ihr Tesla kein gewöhnliches Auto ist!
Bei Allianz Kundler haben Sie mit Yasemin Kundler eine persönliche Ansprechpartnerin, die sich auf die Absicherung hochwertiger Fahrzeuge spezialisiert hat. Gemeinsam mit David Patrick Kundler und dem Team begleitet sie Sie von der individuellen Beratung bis zur Unterstützung im Schadenfall. Ob beschädigter Hochvoltakku, aufwendige Reparatur oder die Absicherung eines seltenen Roadsters: Hier treffen über 20 Jahre Erfahrung auf echte Leidenschaft für außergewöhnliche Automobile.
Und wer könnte diesen Anspruch besser verstehen als die Nummer 1 der Allianz?
Bereits zum elften Mal steht die Generalvertretung von David Patrick Kundler an der Spitze von mehr als 8.000 Allianz Agenturen in Europa. Denn die beste Versicherung ist nicht die mit den meisten Versprechen. Sondern die, die im entscheidenden Moment hält, was sie verspricht.
Tesla denkt Mobilität neu. Wir denken Versicherungsschutz weiter. Denn wer bei der Technik keine Kompromisse macht, sollte das bei seiner Versicherung auch nicht tun
Yasemin Kundler
Drei Versicherungsarten, drei unterschiedliche Schutzpakete. Doch welche springt ein, wenn Ihr Tesla einen fremden Kotflügel küsst, ein Hagelschauer die Karosserie zerbeult oder Sie Ihren Roadster beim Einparken unsanft an der Garagenwand verewigen? Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko übernehmen jeweils unterschiedliche Aufgaben. Welche davon Ihren Tesla am besten schützt, hängt nicht nur vom Fahrzeugwert ab, sondern auch davon, wie viel Risiko Sie selbst tragen möchten. Drei Versicherungsarten auf einen Blick:
| Leistung | Haftpflicht | Teilkasko | Vollkasko |
|---|---|---|---|
| Fremdschäden | Ja | Ja | Ja |
| Diebstahl | Nein | Ja | Ja |
| Unwetter | Nein | Ja | Ja |
| Glasbruch | Nein | Ja | Ja |
| Eigene Unfälle | Nein | Nein | Ja |
| Vandalismus | Nein | Nein | Ja |
Vereinfachte Übersicht. Teilkasko und Vollkasko ergänzen die gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflicht. Umfang und Entschädigung richten sich nach dem gewählten Tarif und den Versicherungsbedingungen.
1.020 PS, ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und schon hat der Fahrspaß ein ziemlich teures Nachspiel. Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben. Sie übernimmt Schadensersatzansprüche, wenn Sie mit Ihrem Tesla andere Personen verletzen oder fremdes Eigentum beschädigen. Unberechtigte Forderungen werden abgewehrt. Bei Allianz Kundler sind hohe Deckungssummen möglich:
Schäden am eigenen Tesla? Dafür brauchen Sie eine Kaskoversicherung.
Hagelkörner interessieren sich nicht für sündhaft teuren Lack. Und Autodiebe lassen sich von einem futuristischen Cockpit auch nicht abschrecken. Die Allianz Kundler Teilkasko schützt Ihren Tesla vor verschiedenen Gefahren, auf die Sie selbst kaum Einfluss haben. Typische versicherte Risiken sind:
Gerade bei einem älteren Tesla kann eine Teilkasko sinnvoll sein, wenn der Fahrzeugwert gesunken ist und Sie das Risiko selbst verschuldeter Unfallschäden bewusst selbst tragen möchten. Aber Vorsicht: Ein demolierter Kotflügel nach einem eigenen Fahrfehler gehört nicht zum Teilkaskoschutz. Da bleibt die Rechnung bei Ihnen hängen.
Ein Tesla Model S Plaid beschleunigt schneller als so mancher Supersportwagen. Doch selbst über 1.000 PS schützen nicht vor einem schlechten Tag am Steuer. Einmal die Kurve falsch eingeschätzt und schon wird aus einer sportlichen Ausfahrt ein Fall für die Werkstatt. Die Vollkasko enthält sämtliche Leistungen der Teilkasko und schützt zusätzlich bei versicherten selbst verschuldeten Unfällen und Vandalismus. Besonders für neue, hochwertige oder finanzierte Tesla Modelle ist das interessant.
Bei seltenen Roadstern oder außergewöhnlich hohen Fahrzeugwerten lohnt sich außerdem ein Blick auf die Entschädigungsgrenzen, die Werkstattwahl und zusätzliche Leistungen für den Hochvoltakku. Bei Allianz Kundler prüfen wir, welcher Schutz zu Ihrem Tesla passt. Schließlich sollte Ihre Versicherung genauso gut aufgestellt sein wie Ihr Sportwagen. Klingt nach dem Perfect Match? Lassen Sie uns reden – wir freuen uns auf Ihren Kontakt!
Ein Tesla ohne Batterie? Ein ziemlich teures Stück Hightech ohne Herzschlag. Denn der Hochvoltakku liefert nicht nur die Power, sondern zählt auch zu den kostspieligsten Bauteilen des Fahrzeugs. Umso wichtiger, dass der Versicherungsschutz genau dort ansetzt, wo ein Schaden besonders wehtut.
Bei Allianz Kundler trifft geballte Tesla Power auf leistungsstarken Versicherungsschutz. Ob beschädigter Akku, geklautes Ladekabel oder ein Hackerangriff auf die Fahrzeugelektronik: Die Tarife Komfort und Premium bieten verschiedene Leistungen, die speziell auf Elektroautos zugeschnitten sind. Und die haben es durchaus in sich.
Die wichtigsten Leistungen im Überblick:
| Leistung | Versicherungsschutz |
|---|---|
| Hochvoltakku | Allgefahrendeckung* |
| Neupreis | Bis 36 Monate |
| Wallbox | Versicherte Schäden |
| Ladekabel | Diebstahl, Tierbiss* |
| Kurzschluss | Folgeschäden* |
| Überspannung | Gewitterschäden* |
| Hackerschäden | Fahrzeugschäden* |
*Je nach Tarif, Versicherungsart und Schadenursache. Die Akku-Allgefahrendeckung und der Schutz bei Hackerschäden sind in Komfort und Premium an die Vollkasko gebunden. Die Neupreisentschädigung gilt in Komfort bis 24 Monate und in Premium bis 36 Monate bei erfüllten Voraussetzungen. Maßgeblich sind die vereinbarten Versicherungsbedingungen.
Besonders spannend ist die Allgefahrendeckung für den Hochvoltakku. Sie kann sogar bei bestimmten Bedienfehlern während des Ladens greifen. Verschleiß und bestimmte Material- oder Konstruktionsfehler gehören allerdings nicht dazu. Und falls Ihr Tesla nach einem versicherten Totalschaden nur noch als Ersatzteillager taugt? Dann kann die Neu- oder Kaufpreisentschädigung den finanziellen Absturz abfedern. Schließlich sollte ein Auto der Zukunft beim Versicherungsschutz nicht in der Vergangenheit stehen bleiben.
Elfmal Europas erfolgreichste Allianz Generalvertretung. Und immer noch Benzin im Blut! Während andere nach solchen Erfolgen längst den Tempomaten einschalten würden, hat David Patrick Kundler schon den nächsten Gipfel im Visier. Zurücklehnen? Nicht sein Stil. Der Inhaber von Allianz Kundler liebt Herausforderungen, große Visionen und alles, was ordentlich Pferdestärken mitbringt.
Ob zwischen exklusiven Supercars, bei den Classic Days Berlin oder als Partner von The Drivers Club und dem Porsche Fan Forum: Allianz Kundler bewegt sich dort, wo außergewöhnliche Fahrzeuge, höchste Ansprüche und echte PS-Begeisterung aufeinandertreffen. Hier wird nicht einfach nur gefahren. Hier wird Leidenschaft gelebt.
Dass ausgerechnet ein fliegender Tesla Roadster die Automobilwelt auf den Kopf stellt, passt da ziemlich gut ins Bild. Schließlich verbindet Elon Musk und David Patrick Kundler eines: der Ehrgeiz, bestehende Grenzen immer wieder neu auszuloten. Nur dass Kundler dafür nicht selbst abheben muss. Er weiß längst, wie man hoch hinauskommt.
Gemeinsam mit seiner Frau Yasemin Kundler, Expertin für Premiumfahrzeuge, und seinem Team steht er für persönliche Beratung und individuelle Versicherungslösungen. Ob Tesla Roadster, Porsche oder Ferrari: Außergewöhnliche Fahrzeuge verdienen Menschen, die ihre Besonderheiten verstehen.
Tesla versichert? Dann sagen wir: Herzlich willkommen in der Kundler Familie! Seit über 20 Jahren ist Allianz Kundler weit mehr als eine Versicherungsagentur. Wir sind ein Familienunternehmen mit Herzblut, Leidenschaft und einem ganz besonderen Zusammenhalt. Für David Patrick und Yasemin Kundler ist die Agentur längst wie ein drittes Kind. Und genau mit dieser Hingabe kümmern wir uns auch um unsere Kunden. Bei uns sind Sie keine Vertragsnummer, sondern Teil der Familie. Persönlich, herzlich und immer mit einem offenen Ohr. Denn guter Versicherungsschutz endet nicht mit der Unterschrift. Er fängt dort erst richtig an! Noch Fragen zur Teslaversicherung? Ob Hochvoltakku, Versicherungskosten oder besondere Leistungen für Elektroautos: In unseren FAQs finden Sie die wichtigsten Antworten auf einen Blick. Damit Sie bestens informiert und mit einem guten Gefühl durchstarten können.
Model 3, Model Y oder Model S Plaid? Ganz gleich, welcher Tesla in Ihrer Garage steht: Ein Anruf, eine E-Mail oder eine Nachricht an Allianz Kundler genügt. Schon nimmt Ihre Teslaversicherung Fahrt auf.
Kontakt aufnehmenHochvoltakku, Ladezubehör, Wallbox und jede Menge Elektronik. Ein Tesla ist kein gewöhnliches Auto. Unsere Experten zeigen Ihnen, worauf es beim Versicherungsschutz wirklich ankommt und welche Allianz-Leistungen zu Ihrem Fahrzeug passen.
Beraten lassenHaftpflicht, Teilkasko oder Vollkasko? Komfort oder Premium? Gemeinsam stellen wir den Schutz zusammen, der zu Ihrem Tesla, Ihren Ansprüchen und Ihrem Budget passt. Ohne unnötige Extras, aber mit den Leistungen, auf die es ankommt.
Schutz wählenAngebot auswählen, Versicherung abschließen und durchstarten! Mit Allianz Kundler haben Sie nicht nur einen starken Versicherer, sondern auch persönliche Ansprechpartner an Ihrer Seite. Gute Fahrt!
Sportwagen versichernIhr Tesla steckt voller Hightech, beeindruckender Leistung und innovativer Technik. Da sollte auch die Versicherung auf der Überholspur sein! Bei Allianz Kundler finden Sie den passenden Schutz für Ihren Tesla, abgestimmt auf Ihr Fahrzeug und Ihre individuellen Wünsche. Von der ersten Beratung bis zum Versicherungsabschluss begleiten Sie unsere Experten persönlich. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.
Ja, fliegende Autos gibt es tatsächlich! Was früher nur in Science-Fiction-Filmen über die Leinwand düste, hebt heute bereits auf Testgeländen und Flugplätzen ab. Hersteller wie Alef Aeronautics, PAL-V und Klein Vision entwickeln Fahrzeuge, die sowohl auf der Straße fahren als auch fliegen können. Mal sorgen Rotoren für den Senkrechtstart, mal verwandeln ausklappbare Tragflächen das Auto in ein kleines Flugzeug.
Auch Tesla sorgt mit seinen Plänen für einen Roadster mit SpaceX-Technologie für Aufsehen. Allerdings ist ein kurzer Luftsprung noch kein vollwertiger Flug. Der Roadster ist bislang kein zugelassenes Flugauto. Doch kann man sich ein fliegendes Auto schon in die Garage stellen? Noch nicht ohne Weiteres. Einige Modelle lassen sich reservieren oder vorbestellen, doch die reguläre Auslieferung und Zulassung für den kombinierten Straßen- und Flugbetrieb stehen bei vielen Herstellern noch aus. In Deutschland ist ein serienreifes Flugauto für den alltäglichen Einsatz derzeit nicht regulär erhältlich. Die Zukunft hat also längst ihre ersten Flugversuche absolviert. Bis wir morgens zur Arbeit fliegen statt im Stau zu stehen, braucht es aber noch mehr als einen kräftigen Schub: sichere Technik, behördliche Zulassungen und den passenden Versicherungsschutz.
Noch nicht, aber die Zukunft hat bereits ordentlich Schub bekommen! Am 15. Oktober 2026 ließ Tesla mit dem neuen Roadster die Muskeln spielen. Auf dem SpaceX-Testgelände in Texas hob ein Prototyp mithilfe spezieller Kaltgasdüsen tatsächlich vom Boden ab und absolvierte spektakuläre Flugmanöver. Ein Elektro-Supersportwagen, der die Schwerkraft herausfordert? Was lange nach Science-Fiction klang, wurde zumindest auf dem Testgelände zur Realität.
Doch wer jetzt schon vom fliegenden Tesla in der heimischen Garage träumt, muss sich gedulden. Die flugfähige Rocket-Version ist bislang nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Tesla plant den Produktionsstart des neuen Roadster für 2028. Auch andere Hersteller arbeiten an fliegenden Fahrzeugen, doch ein regulär für Straße und Flugverkehr zugelassenes Modell ist in Deutschland derzeit nicht erhältlich.
Bis zum ersten legalen Höhenflug bleibt die Autobahn also das Revier der Elektroautos. Aber eines ist sicher: Der Wettlauf um die Mobilität von morgen findet längst nicht mehr nur auf vier Rädern statt.
Noch nicht als Serienfahrzeug, aber Elon Musk hat große Pläne! Während Tesla Model 3, Model Y, Model S und Model X fest auf dem Asphalt bleiben, soll der neue Tesla Roadster eines Tages sogar die Schwerkraft herausfordern. Mithilfe spezieller SpaceX-Kaltgasdüsen könnte der elektrische Supersportwagen zusätzlichen Schub erhalten und möglicherweise kurzzeitig abheben. Die spektakuläre Performance am 15. Oktober 2026 hat die Fantasie der Autofans weiter angeheizt. Doch ein kurzer Luftsprung macht noch kein vollwertiges Flugauto. Eine unabhängig bestätigte, serienreife Flugfunktion gibt es bislang nicht. Bis Tesla tatsächlich Autos mit Höhenfluggarantie baut, gilt also:
Anschnallen, Strom geben und die Wolken durch die Windschutzscheibe bewundern!
Ja, zumindest für kurze Flugmanöver! Spätestens seit der spektakulären Roadster-Vorführung vom 15. Oktober 2026 steht eine Frage im Raum: Hat Tesla tatsächlich das erste fliegende Elektro-Supercar geschaffen? Die Idee hat ordentlich Zündstoff. Statt sich allein auf Elektromotoren und Reifen zu verlassen, soll der neue Tesla Roadster mit SpaceX-Technologie zusätzlichen Schub bekommen. Spezielle Kaltgasdüsen könnten den Wagen blitzartig beschleunigen und möglicherweise sogar kurzzeitig vom Asphalt lösen.
Einmal Vollgas, bitte. Nächster Halt: Wolke sieben!
Doch zwischen einem spektakulären Luftsprung und einem echten Flugauto liegen noch einige Höhenmeter. Ein Fahrzeug muss nicht nur abheben, sondern sich auch kontrolliert durch die Luft bewegen und sicher landen können. Ob der Roadster das zuverlässig beherrscht, ist bislang nicht unabhängig belegt. Auch eine Serienversion mit zugelassener Flugfunktion gibt es noch nicht. Die Antwort lautet deshalb: Vielleicht ja, zumindest für kurze Momente in der Luft. Ob daraus tatsächlich ein fliegender Tesla für den Alltag wird, muss sich erst zeigen. Eines steht aber fest: Wenn Elon Musk mit dem Roadster ernst macht, bekommt die Konkurrenz nicht nur Schweißperlen auf der Stirn. Sie braucht womöglich bald einen Blick nach oben.
Raketenschub, Rotoren oder ausklappbare Flügel? Beim Wettlauf um das fliegende Auto greifen die Hersteller tief in die technische Trickkiste. Während manche Fahrzeuge wie kleine Flugzeuge durch die Lüfte gleiten sollen, heben andere einfach senkrecht ab. Tesla bedient sich sogar im Raketenregal von SpaceX. Willkommen in einer Zukunft, in der vier Räder offenbar nicht mehr genug sind!
Die technischen Konzepte könnten unterschiedlicher kaum sein:
Wie spektakulär diese Technik aussehen kann, zeigte Tesla am 15. Oktober 2026. Der Roadster absolvierte mithilfe seiner SpaceX-Schubdüsen kurze Luftmanöver und fuhr dank eines speziellen Saugsystems sogar kopfüber über eine Rampe. Beeindruckende Ingenieurskunst! Ein alltagstaugliches Flugzeug macht das aus dem Supersportwagen allerdings noch lange nicht.
Andere Hersteller gehen einen ganz anderen Weg. Der PAL-V Liberty benötigt eine Startstrecke, während Alef und Aridge auf senkrechtes Abheben setzen. Besonders clever ist das Konzept von Aridge, ehemals XPeng AeroHT: Ein sechsrädriges Fahrzeug transportiert ein separates, elektrisch angetriebenes Fluggerät. Am Startplatz wird es ausgefahren und hebt eigenständig ab. Beim AirCar von Klein Vision verwandelt sich dagegen das Auto selbst durch ausklappbare Tragflächen in ein kleines Flugzeug.
Welche Technologie am Ende das Rennen macht? Darüber entscheiden nicht nur Schubkraft und Ingenieurskunst. Sicherheit, Reichweite, Energieverbrauch und behördliche Zulassungen spielen eine mindestens ebenso große Rolle. Bis dahin bleibt der Traum vom fliegenden Auto ziemlich aufregend. Nur die Serienreife muss vielerorts noch aufholen.
Nicht automatisch! Sobald ein Auto abhebt, gelten andere Spielregeln. Denn eine gewöhnliche Kfz-Versicherung ist noch lange kein Freifahrtschein für den Luftraum. Und bevor überhaupt die Triebwerke zünden, wartet die erste große Hürde: Darf das Fahrzeug in Deutschland eigentlich fliegen?
Eine Straßenzulassung ist schließlich keine Startfreigabe. Für den regulären Flugbetrieb gelten besondere Anforderungen an Technik, Sicherheit und Zulassung. Auch wer am Steuer sitzt, braucht grundsätzlich eine entsprechende Flugberechtigung. Einfach im nächsten Stau abheben und die Blechlawine unter sich lassen? Schön wär’s!
Beim Versicherungsschutz muss zwischen Straße und Luft unterschieden werden:
Ob ein fliegendes Auto beide Zulassungen erhält und welcher Versicherungsschutz dafür erforderlich wäre, hängt von seiner Bauweise und Nutzung ab. Beim Flying Tesla Roadster sind diese Fragen noch offen.
Allianz Kundler berät Sie persönlich zur passenden Kfz-Versicherung für hochwertige Tesla-Modelle und Sportwagen. Ob und wie sich künftige Flugfunktionen absichern lassen, müsste hingegen gesondert geprüft werden. Denn eines ist klar: Nur weil ein Sportwagen abheben kann, sollte sein Versicherungsschutz nicht in der Luft hängen.
Viel Leistung, hoher Fahrzeugwert und Reparaturkosten, die schnell fünfstellig werden können: Bei einem Sportwagen steht finanziell einiges auf dem Spiel. Deshalb ist eine Vollkaskoversicherung für einen Porsche in den meisten Fällen eine sehr sinnvolle Entscheidung. Sie umfasst grundsätzlich die Leistungen der Teilkasko, etwa bei Diebstahl, Glasbruch oder bestimmten Naturereignissen. Dazu kommt der Schutz bei selbstverschuldeten Unfällen und Vandalismus. Genau dort wird es bei einem Porsche schnell teuer.
Was die Vollkasko zusätzlich abdeckt
Ein Schlüsselkratzer im Lack, ein Rempler in der Tiefgarage oder ein kleiner Dreher auf nasser Fahrbahn können bei einem Porsche schnell eine große Rechnung auslösen. Carbon, Aluminium, teure Scheinwerfer oder besondere Lackierungen machen aus einem kleinen Schaden gern mal einen großen Werkstatttermin. Gerade deshalb lohnt sich der Blick auf den Fahrzeugwert. Bei einem neuen 911, Taycan oder GT3 RS fällt die Entscheidung meist klarer aus als bei einem älteren Porsche mit niedrigem Restwert. Auch bei geleasten oder finanzierten Fahrzeugen können Vorgaben aus dem Vertrag eine Rolle spielen.
Wann Vollkasko weniger sinnvoll sein kann
Bei einem älteren Fahrzeug mit geringem Restwert kann der jährliche Beitrag irgendwann höher ins Gewicht fallen als der mögliche Nutzen. Dann lohnt sich eine ehrliche Rechnung. Auch Trackdays sind ein Sonderfall. Fahrten auf Rennstrecken sind nicht automatisch über die normale Kfz-Versicherung abgedeckt. Hier kommt es auf Tarif, Veranstaltung und Nutzung an. Vorher prüfen ist definitiv günstiger als hinterher diskutieren.
So lässt sich der Beitrag beeinflussen
Fahrspaß lässt sich nicht versichern. Die finanziellen Folgen eines Missgeschicks schon… sofern der vereinbarte Schutz passt. Und genau deshalb lohnt sich bei einem Porsche meist ein genauer Blick auf die Vollkasko. Sie möchten wissen, ob Vollkasko für Ihren Porsche wirklich Sinn macht? Wir schauen uns Fahrzeug, Nutzung und Wert gerne mit Ihnen an und findet den Schutz, der zu Ihrem Porsche passt.
Ein fliegendes Auto kann mehrere Hunderttausend Euro kosten. Doch wer jetzt den Geldbeutel zückt und direkt zum nächsten Flugplatz düsen möchte, wird enttäuscht: In Deutschland ist derzeit kein serienreifes Flugauto für den sofortigen Kauf und regulären Flugbetrieb verfügbar. Einige Hersteller nehmen bereits Reservierungen entgegen. Der PAL-V Liberty wird beispielsweise mit Preisen ab 299.000 Euro ohne Steuern beworben, die ersten Auslieferungen sind jedoch erst für 2028 geplant. Das elektrische Alef Model A soll rund 300.000 US-Dollar kosten, befindet sich aber ebenfalls noch vor dem regulären Serienverkauf. Auch Tesla mischt mit: Der neue Roadster mit SpaceX-Technologie kann in bestimmten Varianten reserviert werden. Einen verbindlichen Kaufpreis oder garantierten Liefertermin gibt es allerdings noch nicht.
Und selbst nach dem Kauf ist nicht einfach Abheben angesagt. Je nach Fahrzeug sind eine entsprechende Zulassung, eine Pilotenberechtigung und ein geeigneter Versicherungsschutz erforderlich. Kurz gesagt: Der Traum vom fliegenden Auto nimmt Gestalt an. Bis zur Schlüsselübergabe mit Startfreigabe braucht es aber noch Geduld!
Vom kompakten Model 3 über den beliebten Familien-SUV Model Y bis zur luxuriösen Model S Limousine und dem imposanten Model X mit seinen spektakulären Flügeltüren: Tesla hat für nahezu jeden Geschmack etwas im Programm. Auch der kantige Cybertruck sorgt in den USA für Aufsehen, während der Tesla Semi die Welt der elektrischen Lastwagen aufmischt.
Die wichtigsten Tesla Modelle im Überblick:
Welche Tesla Sportwagen gibt es?
Sportwagenfans kennen vor allem den legendären Tesla Roadster. Tatsächlich hat Tesla bislang nur eine eigenständige Sportwagenbaureihe entwickelt, die allerdings mehrere Varianten und Entwicklungsstufen umfasst:
Hinzu kommt das Tesla Model S Plaid mit über 1.000 PS. Es ist zwar kein klassischer Sportwagen, erreicht aber Leistungswerte, bei denen selbst manche Supersportwagen alt aussehen. Der Flying Tesla Roadster wiederum ist die Weiterentwicklung des 2017 vorgestellten Konzepts und soll mit SpaceX-Technologie sogar kurze Flugmanöver ermöglichen.
Ja, und bei so viel Hightech unter der Haube sollte der Versicherungsschutz ordentlich unter Strom stehen! Ein Tesla ist schließlich mehr als ein Auto mit Ladekabel. Leistungsstarke Elektromotoren, intelligente Assistenzsysteme und ein wertvoller Hochvoltakku machen ihn zu einem echten Technikpaket. Genau deshalb lohnt sich eine Teslaversicherung, die auch die Besonderheiten der Elektromobilität berücksichtigt. Bei Allianz Kudler ist Ihr Tesla in erfahrenen Händen. Inhaber David Patrick Kundler und seine Frau und Automobilexpertin Yasemin unterstützen Sie dabei, den passenden Versicherungsschutz für Ihr Fahrzeug zu finden.
Ob Model 3, Model Y, Model S oder Model X: Neben Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko kommt es vor allem auf die Details an. Je nach Tarif können beispielsweise eine Allgefahrendeckung für den Hochvoltakku sowie Leistungen für Ladekabel und Wallbox dazugehören. Denn eines ist klar: Elektrische Power soll beim Beschleunigen für Herzklopfen sorgen, nicht beim Blick auf die Reparaturrechnung. Mit Allianz Kudler bekommt Ihr Tesla einen Versicherungsschutz, der zu seiner Technik und Ihren Ansprüchen passt. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.
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